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15.03.2010
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(Foto: ddp/Peter Roggenthin)

Recht

Urteil: LKW-Fahrer doch schuldig

Ein LKW-Fahrer, der bei einem Abbiegemanöver eine Fahrradfahrerin überfahren hat, wurde am vergangenen Mittwoch in zweiter Instanz doch schuldig gesprochen. Das erste Urteil in diesem Fall hatte im Juni 2009 für Aufruhr gesorgt.
Der LKW-Fahrer war im August 2008 mit seinem Sattelzug in der Münchener Innnenstadt unterwegs, beim Abbiegen kam es zur Kollision mit einer Radfahrerin, einer 26-jährigen Architektin. Die Frau verstarb an ihren Verletzungen. "Ich habe nie jemanden gesehen", verteidigte sich der LKW-Fahrer damals, als er sich wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten musste. Das Amtsgericht München sprach den Mann frei. Laut Süddeutsche Zeitung hatte ein Gutachten der Dekra entscheidenden Anteil daran gehabt. Der Sachverständige hätte den Unfall als nicht vermeidbar bezeichnet, der Fahrer sei sehr langsam gefahren (zwölf Kilometer pro Stunde) und habe die Radlerin wohl auch in seinem Spiegel nicht erkennen können.

Letzten Mittwoch hätte der Gutachter seine damaligen Äußerungen jedoch revidiert. Er habe das Thema damals "nicht ausführlich genug betrachtet", gestand er ein. Demnach hätte der LKW-Fahrer die Radlerin schon vor dem Abbiegevorgang sehen können und er hätte bei langsamer Geschwindigkeit (acht Kilometer pro Stunde) wenn vielleicht auch nicht die Kollision so doch zumindestens das Überrollen vermeiden können.

Die Richter verurteilten den Fahrer nun zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 40 Euro. Der Unfall sei vermeidbar gewesen, wäre der Angeklagte deutlich langsamer abgebogen. Mitunter sei bei solch unübersichtlichen Situationen sogar ein "Vortasten im Zentimeterbereich" erforderlich, hatte die Staatsanwältin nach Angaben der SZ angemerkt. (ah)    

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sauerkrautGT (nicht überprüft)
Warum brauchen Radfahrer keine Einrichtung wie Rote Fänchen am Gepäckträcker auf Fensterhöhe? (bei kleinen kinderräder ist das meistens schon zu sehen!)
ich bin mir sicher das dadurch viele radfahrer sichtbarer werden.
Macht das mal entlich zum gesetz!


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vor allen wäre aber eine lichtpflicht sinnvoll...sei es mit akku oder mit dynamo und kurzzeitspeicher. völlig egal wie das licht betrieben wird. nur es sollte auf jeden fall bei jedem wetter auffallen! es muss bei regen genausso sichtbar sein als wenn die sonne im spiegel blendet! es gibt ja schon genug neue techniken die extrem gut leuchten und stromsparend sind....zb:starke weisse led lampen. 
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die radfahrer sollten sich mal an die verkehrsordnung halten.es heist nähmlich in der stvo man darf sich seine vorfahrt nicht erzwingen
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ist es nicht oft so, dass der Radfahrer noch kurz vor dem abbiegen überholt werden muss? Nur nicht mal, einige sekunden dahinter bleiben.
Genause, gibt es natürlich auch Radfahrer, die rechts vorbei müssen.
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sadan schrieb:
ist es nicht oft so, dass der Radfahrer noch kurz vor dem abbiegen überholt werden muss? Nur nicht mal, einige sekunden dahinter bleiben.
Genause, gibt es natürlich auch Radfahrer, die rechts vorbei müssen.


ist es nicht so,daß die Radfahrer sich rechts heranschleichen,obwohl der rechte Blinker betätigt wird.Ich weis es nicht.Aber woher weist Du,daß der LKW-Fahrer noch kurz vorher überholt hat.Und ihr PKW-Fahrer(ich zähl Dich jetzt mal dazu)überholt doch auch die LKW`s,um danach gleich links abzubiegen und somit den LKW ausbremsen.Vermutungen kannste für Dich behalten.
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das sind tatsachen!!!!!!! Erzähle mir nichts über die LKW Fahrer!!!!!
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sadan schrieb:
das sind tatsachen!!!!!!! Erzähle mir nichts über die LKW Fahrer!!!!!


Nun, auch wenn das ein schlimmer Unfall war mit tödlichem Ausgang, verallgemeinern auf alle LKW-Fahrer kann man das aber trotzdem nicht. Es gibt unter den LKW-Fahrern genauso Schwarze Schafe wie unter allen anderen Verkehrsteilnehmern auch. Ich habe z.B. noch nie gehört, dass gesagt wurde: "Erzähl mir nichts über die PKW-Fahrer" obwohl auch die genug Unfälle verursachen, auch Unfälle die vermeidbar gewesen wären. 
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Fahrradfahrer verhalten sich oftmals genauso regelwidrig wie Fußgänger, PKW-Fahrer, LKW-Fahrer. Deshalb gilt ja wohl für alle Verkehrsteilnehmer, dass sie sich aufmerksam und rücksichtsvoll im Straßenverkehr verhalten sollten und keine Gefahr für sich und andere darstellen.

Fahrradfahrer nehmen im Verkehrsgeschehen eine schwache Position ein. Wenn ein Fahrradfahrer einen Unfall verursacht, schadet er körperlich erst mal am meisten sich selbst. Verursacht ein LKW-Fahrer einen Unfall, sind meistens andere Personen die Verletzten.

Angie
zeveneractros (nicht überprüft)
Traurig genug, daß es eine Tote Person gab. Aber sieht es man von der Seite des Kraftfahrers her, ist dieser wohl auch damit schon bestraft genug. Sollte er alles Richtig gemacht haben, langsames hineinfahren in den Kreuzungsbereich - Blinkzeichen gesetzt - und vor allen dingen: Keine Vorhänge in den Seitenscheiben hängend gehabt, sowie einen halben Trucker Shop in der Frontscheibe gebaumelt haben. Dann ist er mit der Geld- Strafe noch gut weggekommen, denn in den meisten Verfahren wird im zweifelsfalle der Schuldzuweisung, je eine Anteil-Schuldzuweisung ausgesprochen (hier zwei Beteiligte also 50%-50%). Und da die Radfahrerin, auch wenn Sie tatsächlich mehr Schuld hätte, eh Ihren Anteil mit dem Leben bezahlt hat.
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soso, 8 km/h statt 12 sind jetzt zur verteidigung notwendig.
schon sehr merkwürdig wie der gutachter plötzlich argumentiert.
wenn so ein unfall passiert, dann ist das absolut der alptraum. aber sollte nicht gegenseitige rücksichtnahme den vorrang haben? stand die radfahrerin nur am strassenrand oder fuhr sie weiter, weil sie sich im recht glaubte?
mit jedem urteil, jedem gesetz, jeder bestimmung und mit hilfe der medien, redet man der bevölkerung ein wie kriminell und unmenschlich kraftfahrer sind!
jedem lkw fahrer seine pistole und dann handelt er mit der polizei sein bussgeld auf gleicher augenhöhe aus! 
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Ich will niemanden zu nahe treten, weder dem LKW noch der armen Fahrerrin aber wenn ich mir manchmal anseh wie manche Fahradfahrer sich aufführen nur weil sie keinen Führerschein brauchen zum Fahren wunderts mich das nicht mehr passiert.

Da wird einfach in die Kreuzung hineingefahren auf die Vorraussetzung hin das Sie jeder gesehen hat.

Ich fahr auch Mountainbike und wenn ich unsicher bin ob die situation klar ist bleib ich lieber stehen, meine gesundheit ist mir wichtiger als Vorfahrt zu haben.

Neulich hab ich an einem Scania der rangierte und stehengeblieben war vorher an seine Beifahrertür geklopft und gefragt ob ich die Straße queren kann.
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ein schlimmer unall den man hätte vermeiden können. es gäbe ja genug technische hilfsmittel um solche unfälle zukünftig zu vermeiden. bessere spiegel am lkw, oder auch kameras für den toten winkel. spiegel an der kreuzung selbst in denen man den bereich neben dem lkw einsehen kann. verlegung von fussgänger und radübergängen vom kreuzungsbereich weg. wer jetzt bei diesem unfall schuld hatte oder auch nicht spielt für die junge frau eh keine rolle mehr, sie ist tod. für den fahrer selbst wird es auch nicht die zentrale rolle spielen, er hat eine frau überfahren, schrecklich!
pauschales rumgehacke auf lkw fahrer oder pkw fahre oder radfahrer bringt da rein garnichts.
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Ich bin Berliner und möchte damit sagen Jeden kann oder sollte sich mal Früh ansehen wenn die Studenten früh mit dem Rad zur Humboldt uni Fahren da giebt es keine Roten Ampeln, zu viert neben einander entgegen der Fahrtrichtung und auf dem Bürgersteig oder Ohne Licht bei Dunkelheit würde ein PKW Oder LKW Fahrer nur einen von diesen Delikten machen wäre der Fahrer seinen Führerschein los und der LKW Fahrer außerdem noch seinen Job.Die Radfahrer wollen doch gleichberechtiges Mitglied im Straßenverkehr sein,dann sollen Sie sich auch so verhalten und genauso zur Verantwortung gezogen werden.
Blos Fakt ist Die Polizei Tut nichts weil es sich finaziell nicht lohnt somit haben Radfahrer absolute Narrenfreiheit auf unseren Strassen
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Ich hätte da mal den Vorschlag an alle Zweiradfahrer (Fahrrad + Motorrad), zieht doch bitte im Straßenverkehr ganz einfach ein gelbe oder orangene Warnweste an, auch Tagsüber !!! In England ist das Gang und Gebe und es bewährt sich für alle beteiligten und kann Leben retten !!! Es kostet wenig, bringt aber viel ( auch wenn's vielleicht nicht so toll aussieht ) !!!
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er hætte auch einfach stehen bleiben kønen und wære net weiter gefahren mit der begruendung vorsorglich irgendeinen unfall so zuverhindern.schwachsinniges urteil von eienr richterin die noch nie im leben in einem lkw gesessen hat und warscheinlich selber mit dem rad fæhrt.
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Angie-51375 schrieb:
Fahrradfahrer verhalten sich oftmals genauso regelwidrig wie Fußgänger, PKW-Fahrer, LKW-Fahrer. Deshalb gilt ja wohl für alle Verkehrsteilnehmer, dass sie sich aufmerksam und rücksichtsvoll im Straßenverkehr verhalten sollten und keine Gefahr für sich und andere darstellen.

Fahrradfahrer nehmen im Verkehrsgeschehen eine schwache Position ein. Wenn ein Fahrradfahrer einen Unfall verursacht, schadet er körperlich erst mal am meisten sich selbst. Verursacht ein LKW-Fahrer einen Unfall, sind meistens andere Personen die Verletzten.

Angie
wenn ich so was lese könnt ich kotzen schon mal was vom toten winkel beim abbiegen gehört lkw haben so was nämlich
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kölner schrieb:
er hætte auch einfach stehen bleiben kønen und wære net weiter gefahren mit der begruendung vorsorglich irgendeinen unfall so zuverhindern.schwachsinniges urteil von eienr richterin die noch nie im leben in einem lkw gesessen hat und warscheinlich selber mit dem rad fæhrt.
da stimme ich dir zu
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Ja....ja, in meinen Augen ist das ein Albtraum für jeden Fahrer, egal ob Auto, Bus oder Laster, wobei das letztere fast immer tötlich ausgeht.
Wie schon beschrieben, besagt die STVO, man solle nicht auf seine Vorfahrt bestehen.
Hier ein Beispiel aus der Fahrradstadt Münster.
Bei ranfahren an einer Ampelkreuzung wo ich rechts Abbiegen mußte, habe ich im Vorlauf den sich rechts befindlichen Radweg beobachtet, die Lichtzeichenanlage für Fußgänger und Radfahrer stand auf Rot, Gang runter, blick in den rechten Spiegel-FREI- und rum, VOLLBREMSUNG, da tauchte wie aus dem Nichts ein Radkurier auf macht einen Schläncker um meine Zugmaschine, zeigt mir nen Vogel und hämmert einfach bei ROT über die Kreuzung.
Hätte ich dem platt gefahren, so würde ich vor Gericht stehen und wer wird dann wohl Schuld sein.
Natürlich der Kraftfahrer, der hat immer erstmal Schuld, wahrscheinlich weil er nicht mit dem Fehler Anderer gerechnet hat.
Ja .....ja, das deutsche Recht und sein Schublandendenken.

Gruß Maggies-Angel
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Das problem ist das 90% die radfahrrad hat keine interesse an verkehrsordnung, kommt von rechts oder links das ist scheiß egal , dann wer ist schuld??? pkw oder lkw ........radfahrrad hat immer kein schuld.
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da fällt mir nur ein.......§1 StVo .........denn mit der Dummheit anderer muß man immer rechnen
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Nun sie sind die schwächsten aber meistens auch die verrücktesten.
letztlich fuhr ich 3 km hinter einem Radfahrer her. als dann endlich die möglichkeit zum überholen mit ausreichend abstand da war kam nicht weit dahinter eine Kreuzung.
die spiegelkontrolle die ich beim warten immer mache lies mir meine Hände über dem kopf zusammenschlagen. drängelte sich nicht diese weibliche person mittlerem alters rechts an mir vorbei und zwängte sich zwischen einen linksabbiegenden PKW und die achse meines Aufliegers.
War natürlich klar das gerade in diesem moment die ampel grün wurde und mir lieb nichts anderes übrig als stehen zu bleiben zu hupen die tür zu öffnen und die Pkw`s links zu warnen.

Manche bezeichnen das dann als müde im leben oder wahnsinnig. ich weiß jedenfalls nicht was diese personen sich dabei denken.
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Irgent wann in meiner jugendzeit (Ich bin jetzt 40) wurde die STVO dahingehend geändert, das es Radfahrern (einspurigen Fahrzeugen) erlaubt wurde, sich an einer roten Ampel an den anderen Verkehrsteilnehmern vorbei bis zur Haltelinie vorzutasten, zu fahren. Ein Irrsinn!!! Mit vertallen Folgen. Seit dieser Änderrung wird jedes Jahr nach neuen Lösungen gesucht. Die Zahl der Unfälle mit Radfahren beim Abbiegen zu verriengern. Sei es nun durch zusätzliche Spiegel an Ampeln oder Kreuzungen. Duch zusätliche Spiegel und Kameras am Lkw oder ähnliches. Wäre es nicht entlich an der Zeit diese Gesetzes änderrung wieder zu reviedieren. Und es den Schwächeren Verkehsteilnehmern entlich klar zu machen, das es Ihnen nicht mehr viel hilft, das wenn sie unter einem Lkw liegen, ´das sie im Recht waren.....

Ein Radrahrer hat die bessere Übersicht als ein LKW -Fahrer und den wesentlich kürzeren Bremsweg. Also grundsätzlich eine Teilschuld.

Ich vordere an amtliches Kennzeichen, eine Helmpflicht sowie ein Führerschein für Radfahrer, mit Gesundheits prüfung ab dem 50.Lebensjahr!!!

P.s Ich fahre auch Fahrrad aber mit Köpfchen und Abstand!!
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